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In Maur Wärme zum Heizen aus dem Boden holen

Wie das Onlineportal «20 Minuten» berichtete, hat das Bundesamt für Energie ein Online-Tool entwickelt, das zeigt, ob und wo Erdsonden auf dem eigenen Grundstück für eine Wärmepumpe installiert werden dürfen. Im roten Bereich ist es nicht erlaubt, im gelben muss es speziell abgeklärt werden.
Der Kanton Zürich hat mit dem neuen Energiegesetz beschlossen, dass fossile Heizungen am Ende ihrer Lebensdauer durch klimaneutrale Heizungen ersetzt werden müssen. Öl- oder Gasheizungen in Neubauten sind grundsätzlich nicht mehr erlaubt.
Wer deshalb als Alternative eine Erdsonden-Wärmepumpe installieren möchte, muss einerseits über Land verfügen, andererseits auch die Möglichkeit und die Erlaubnis haben, zu bohren. Erdsonden werden nämlich 150 bis 200 Meter im Boden versenkt. Ein felsiger Untergrund kann das Vorhaben vorzeitig stoppen. Auch Leitungen können unter dem Grundstück verlaufen und das Bohren verhindern. «Kann ich bohren?», lautet entsprechend die erste Frage, die sich Interessierte einer Erdsonden-Wärmepumpe stellen müssen. Diese Frage beantwortet die neue Website kann-ich-bohren.ch. Das Online-Tool wurde vom Digital Innovation Office (DO) und dem Dienst Geoinformation des Bundesamts für Energie in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Geotest erarbeitet.

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