Thomas Hügli

wieder in den Gemeinderat

Über mich

Geboren wurde ich 1965 in Laufen/BL, wo ich auch aufwuchs. Nach der KV-Lehre auf einem Notariat absolvierte ich ein Wirtschaftsstudium in Basel, dass ich mir als freier Journalist bei den beiden regionalen Tageszeitungen «Nordschweiz» und «Basler Zeitung» finanzierte.

Meine erste Stelle führte mich in die Public Relations-Agentur von Klaus J. Stöhlker in Zollikon, bevor ich – wieder in Basel – drei Jahre als stv. Redaktionsleiter bei einem Fachmagazin für Betriebswirtschaft arbeitete. Anschliessend verbrachte ich ein Jahr in San Diego/USA, wo ich bei der Handelskammer für einen Kongress mit Rednern wie Michael Gorbatschow oder Jimmy Carter die Medienarbeit betreute.

(Foto: Franca Quaglia Photography)

Zurück in der Schweiz folgten Berufsjahre als Partner bei einer PR-Agentur in Basel und Zürich, Geschäftsleitungsmitglied in einem IT-Unternehmen und zehn Jahre als Kommunikationschef eines 10 Milliarden-Konzerns. Nach einem Masterstudium in Berlin in Responsible Management fokussiere ich mich bei einer Versicherung auf Klima- und Biodiversitätsthemen. Für meine Arbeitgeberin präsidiere ich seit 2019 auch den Stiftungsrat der Klimastiftung Schweiz.

Mit meiner Frau Sandra – Unternehmerin und Stiftungsrätin in der Zollinger Stiftung – und unseren beiden Söhnen wohne ich seit 2006 auf der Forch. Ich mag die Musik von Eric Clapton, Spaziergänge mit unserer Labradoodle-Hündin am Pfannenstiel, intensive Fussballspiele und Biere aus aller Welt.

Ich bringe Führungserfahrung, strategisches Denken und Begeisterung für Gemeindepolitik mit – und möchte diese weiterhin für Maur einsetzen.

Meine politische DNA

Wirtschaft & Finanzen

Gesunde Gemeindefinanzen sind kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für unsere Handlungsfähigkeit.
Nur mit einer soliden Finanzpolitik kann Maur in Bildung, Energie, Mobilität, Infrastruktur, lokale Wirtschaft und soziale Angebote investieren. Ich stehe für eine vorausschauende und langfristige Finanzplanung, die Spielraum schafft – jetzt und für kommende Generationen.

Umwelt & Energie

Maur soll Vorbild in Nachhaltigkeit werden und bleiben. Ich setze mich ein für mehr Biodiversität im Siedlungsraum, Entsiegelung von Flächen und Renaturierung der Wasserläufe, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Schutz der Landschaft – vom Ufer des Greifensees bis zum Pfannenstiel. Klimaschutz, Naturerhalt und Lebensqualität gehören zusammen.

Gewerbe & Landwirtschaft

Maur lebt von seinen kleinen und mittleren Unternehmen ebenso wie von der Landwirtschaft, die mit ihren Produkten und Hofläden lokale Wertschöpfung schafft. KMU wie Landwirtschaft sollen mit einem innovationsfreundlichen Umfeld unterstützt werden. Ökologie und ökonomisches Handeln sind kein Widerspruch. Sie sind vielmehr die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Gemeindeentwicklung.

Gesellschaft & Familie

Lebensqualität entsteht, wenn Menschen sich entfalten und entwickeln können – in Schule, Beruf, Familie und Freizeit. Dazu braucht es Schulen mit einer hohen Unterrichtsqualität und einer zeitgemässen Lernumgebung sowie eine flexible, zeitgemässe und bezahlbare Kinderbetreuung. Und es braucht vielfältige Vereine, die Gemeinschaft und Integration fördern sowie kulturelle Angebote, die alle Altersgruppen ansprechen. Wir wollen eine Gemeinde gestalten, in der Familien, Jugendliche und Erwachsene sich gleichermassen wohlfühlen.

Alter und Soziales

Ein gutes Zusammenleben bedeutet auch, dass ältere Menschen möglichst lange zuhause selbst bestimmt leben können. Dazu braucht es den Ausbau von Unterstützungsangeboten (z.B. Spitex) und neuen Wohnformen. Auch die Nachbarschaftshilfe und das freiwillige Engagement sollen gefördert werden, damit Menschen sich gegenseitig helfen können. Menschen und Familien in sozialen Notlagen benötigen schnelle und unkomplizierte Hilfe. Auch ist es mir wichtig, dass mit der Hausarztmedizin die Grundversorgung in der Gemeinde gewährleistet bleibt.

Integration & Zusammenleben

Maur lebt von Vielfalt, Begegnung und gegenseitigem Respekt. Ich stehe für eine offene, integrationsfreundliche Gemeinde, die Chancen schafft und gleichzeitig klare Regeln bietet: Integration durch Sprache, Arbeit und Begegnung sowie eine humanitäre, aber klare Migrationspolitik mit schnellen Verfahren und konsequenter Umsetzung. Eine Kultur des Respekts und der Vielfalt ist wichtig – gegen jede Form von Ausgrenzung. Nur durch gegenseitiges Verständnis kann Maur als lebendige, inklusive Gemeinschaft bestehen.

Meine Meinung im Überblick

Thomas Hügli

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